In drei Schritten zur (nahezu) vollautomatisierten Prozesskette

Auf dem Weg hin zur vollautomatischen, optimierten Prozesskette in der Finanzbuchhaltung müssen Unternehmen nicht unbedingt gleich von Null auf Hundert starten. Denn schon durch eine Verbesserung der Rechnungseingangsprozesse können Sie die Effizienz Ihrer Kreditorenbuchhaltung ohne großen Aufwand in kürzester Zeit merklich steigern.

In einem nächsten Schritt lässt sich dann durch den Einsatz einfacher Automatisierungsmechanismen noch mehr aus Ihrer Accounts Payable-Funktion herausholen und die Leistungsfähigkeit Ihrer Finanzbuchhaltung auf eine neue Ebene heben.

Das absolute „Non plus Ultra“ der Prozessoptimierung im Bereich der Kreditorenbuchhaltung liegt jedoch in der leistungsfähigen Automatisierung der gesamten Prozesskette von der ersten Bedarfsmeldung über die tatsächliche Bestellung, die anschließende Auftragsbestätigung und die Warenlieferung bis hin zur Begleichung der Lieferantenrechnung – selbstverständlich inklusive aller Tracking-, Archivierungs- und Freigabeprozesse. Das Zauberwort: Purchase to-Pay!

Wie sich eine solche Prozessoptimierung durch den abgestimmten, strategischen Einsatz individueller Outsourcing- und Automatisierungslösungen in der Finanzbuchhaltung auch in Ihrem Unternehmen erfolgreich implementieren lässt, erfahren Sie schon bald hier anhand eines echten Beispiels aus unserer jahrelangen Unternehmenspraxis. Überzeugen Sie sich selbst.

Prozessoptimierung, die sich umgehend bezahlt macht!

Je nach Bedarfslage und Unternehmensgröße lassen sich so Einsparungen im spürbaren zweistelligen Prozentbereich realisieren.

Und das Beste: Trotz sinkender Kosten steigt gleichzeitig nicht nur die Geschwindigkeit, sondern auch die Qualität der abzuwickelnden Prozesse erheblich. In Folge verkürzt sich die Bearbeitungszeit, die für eine Lieferantenrechnung in Ihrem Unternehmen vom Eingang bis zur Bezahlung und letztendlichen Archivierung benötigt wird – und das Hand in Hand mit einer spürbar rückläufigen Fehlerquote.